| "We serve - Wir dienen" | |
| Verbrennungen und Verbrühungen gehören zu den häufigsten Unfallursachen in Deutschland. Zum Glück sind die meisten Verletzungen harmlos, sind allerdings tiefe Hautschichten betroffen – was bei durchschnittlich 2.500 Erwachsenen und Kindern jährlich der Fall ist - müssen die Patienten in einem der 38 Zentren für Schwerbrandverletzte behandelt und transplantiert werden. Damit beginnt ein oftmals lebenslanger Leidensweg für die Betroffenen. Die Narben brauchen rund zwei Jahre bis sie ausgeheilt sind, in dieser Phase sind oftmals tägliche physikalische Therapien notwendig. Parallel oder im Anschluss werden Korrektur-Operationen durchgeführt, um die Beweglichkeit zu verbessern oder zu erhalten. Trotz hervorragender medizinischer Versorgung in Deutschland bleiben häufig auffällige Narbenbilder zurück, die zu Stigmatisierung führen. | |
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Anlässlich der Jahresversammlung des CICATRIX e.V. am 05.06.2010 in Bad Klosterlausnitz hielt unser Clubmitglied Dr. med. Michael Steen den Fachvortrag über eigene Erfahrung mit 30 Jahren Brandverletzten- und Handchirurgie und überreichte den Scheck in Höhe von € 2.500,--. |
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| „Das Rad muss nicht immer neu erfunden werden“, deshalb hat die Medizinische Hochschule Hannover vor kurzem zwei diesbezügliche Broschüren der englischen Organisation „Changing Faces“ übersetzt und die Übersetzung dem Verein Cicatrix zur Verfügung gestellt. Geplant war, diese als PDF zum downloaden auf die Website zu stellen. Mit der großzügigen Spende in Höhe von 2.500 Euro des LIONS-CLUB JOHANN-SEBASTIAN-BACH LEIPZIG kann jetzt der Druck der Broschüren realisiert werden. Sobald die Broschüren gedruckt sind, werden sie an alle deutschsprachigen Zentren verschickt, so dass eine erste, immens notwendige Hilfe bereits in der Intensivphase möglich ist. | |
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